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Dienstag, 11. August 2020

Motril, Spanien, 8. bis 9. August 2020

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Route:57 Seemeilen, bis heute: 2031
10:27 Stunden, Temp.: 29-37°C
Sonnenaufgang: 07:24, Sonnenuntergang: 21:14














Seit 07:35 Uhr sind wir unterwegs. Die 0,7m Wellen sind da, ohne Wind. Es war uns schon klar, dass wir heute motoren müssen, Die Wellen sollen sich auch bald verduften,

Der Gegenwind kommt auf und verlangt nach der Genua, 2 Stunden später ist er doch zu vorlich, wir fallen ab, es hilft nur eine halbe Stunde und die Genua wird geborgen. Es schaukelt nicht sehr, so motoren wir bis zum Ziel weiter, längere Zeit auch über 6 Knoten, aber mit Hilfe der Strömung.

Es ist heiß, 37°C im Schatten, Wir machen die Seihtücher nass und bedecken die Köpfe damit. Die Klimaanlage funktioniert aber nur wenn der Fahrtwind vorhanden ist.

Lange Zeit geht es hervorragend, bis 3 Stunden vor der Ankunft, dann ist er weg. Der achterliche Wind hat genau unsere Geschwindigkeit.
So wird das nasse Tuch, unter dem gleißenden Sonnenlicht, zur Sauna.

Wir kommen an und werden herzlich empfangen, nach unserem Wunsch werden wir zu einer Tankstelle geführt, sie besteht aus einer Kapsel die mit dem Kran auf den Tankstellen-Steg gehievt wird.

Das Festmachen wäre ohne Hilfe nicht möglich. Es schaukelt alles was das Zeug hält. Die Schwimmstege machen keinen vertrauenswürdigen Eindruck. Die Leute hier sind aber ungemein freundlich.

Von hier kann man mit Taxi und Bus nach Granada und die Alhambra besichtigen. Wir sind aber mit Kind und Kegel beschäftigt. Außerdem haben wir keine Zeit und Lust, mit den Masken in der Hitze irgendwelche Besichtigungen zu machen, wir machen es "später".












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Freitag, 7. August 2020

Almeria, Spanien, 4. bis 8. August 2020

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Route:51 Seemeilen, bis heute: 1974
09:52 Stunden, Temp.: 28-37°C
Sonnenaufgang: 07:16, Sonnenuntergang: 21:14














Garrucha verlassen wir gerne um 07:55 Uhr.

Im Hafen setzen wir das Groß. Später setzen wir die Genua um sie sofort wieder zu bergen, der Wind ist genau achterlich.

Nichtsdestotrotz machen wir bis zu 6,4 Knoten, die meiste Zeit aber um 5,5.

Die Berge sind spärlich grün. Das Wasser ist blau, wie Lapislazuli. Die Sonne knallt uns auf die Köpfe und wir helfen uns mit nassen Seihtüchern, es ist richtig wirkungsvoll.

Die Häuser sind weiß getüncht, passend zu "Costa Blanca", sie sind in die Landschaft integriert.

Zum Schluss bergen wir das Groß frühzeitig, da die Masse der Fischer hinter uns her ist. Angekommen bekommen wir umgehend Platz und der Marinero ist behilflich.

Dieses Mal gibt es einen Leih-Adapter und gut ist es. Die Rezeption ist ohnehin einfach Spitze.

Wir bleiben 3 Tage hier, nicht wegen der Rezeption, der Ostwind bläst mit 25 Knoten und bringt Wellen bis zu 2m, für uns von Achtern. Alles wegen des Mistrals im Golf von Lion

Garrucha adeeeee












Der Wind direkt von Achtern ist kräftig und
bringt uns, nur unter Groß, auf 6,4 Knoten
Angekommen


41°C macht richtig Spaß!

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