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Montag, 3. August 2020

Denia, Spanien, 30. bis 31. Juli 2020

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Route: 64 Seemeilen, bis heute: 1757
11:37 Stunden, Temp.: 30-35°C
Sonnenaufgang: 06:59, Sonnenuntergang: 21:12














Burriananova: Um 07:00 Uhr legen wir ab, der liebe Nachbar hat geholfen.

Der Schwell ist noch hoch und wir setzen das Groß. Der Wind ist schwach und umlaufend, wir rollen und kommen mit der Maschine weiter.

Zwischendurch frischt der Wind ein wenig auf und macht uns etwas schneller, auf den ist aber heute kein Verlass.

In Denia angekommen, merken wir sofort wo die Dividenden bleiben, absolut unvorstellbar.
Direkt am Anfang bedient uns ein schwarzer Tankwart, standesgemäß, in weißem Hemd und kurzer schwarzer Hose. Die weißen Handschuhe haben leider gefehlt!

Heike rennt zum Büro, um einen Liegeplatz zu ergattern, vergebens. Die deutschsprachige Dame an der Rezeption meint: Für uns wäre der Hafen gegenüber besser geeignet und auch billiger.
Nun fängt unsere Odyssee an ... Hin und her, keiner ist in der Lage uns zu sagen, wie wir uns anmelden können.

Fix und fertig machen wir an einem Steg längsseits fest. 3 Herren, vielleicht von der Anlage, staunen, dass man uns noch nicht empfangen hat. Nach einem Telefonat erscheint bald ein "Marinero", natürlich in Schwarz/weiß, und führt uns zu einem Liegeplatz. Er hilft uns beim Anlegen und Anbringen der Mooringsleinen.
Er meint, sie haben eine 2-Phsen-Steckdose und ob wir einen passenden Stecker haben. Nein, sagen wir, wir haben einen Euro-Stecker und unzählige Adapter, ein 2-Phasen-Adapter findet sich aber nicht darunter.
Er war überhaupt nicht erstaunt und meint, für EUR 36,50 können wir einen erwerben, sie haben nämlich überhaupt keine Leih-Adapter. Später haben wir festgestellt, dass fast alle Schiffe mit einem Adapter versehen sind, geschäftstüchtig, nicht wahr?

Den Adapter kaufen wir doch nicht und dafür müssen wir auf unsere Ventilatoren und den Kühlschrank verzichten. Die Nacht wird zur Hölle.

Am Morgen um 7 Uhr kommt der Marinero und liest unseren Wasserzähler. Die Abrechnung erfolgt dann, wie üblich, nach der Vorlage des Schiffszertifikats, die Versicherungsbescheinigung und beiden Ausweisen. Der Betrag von EUR 38,80, inkl. EUR 1,63 für das Wasser, war aber eine Nebensache.

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Mittwoch, 29. Juli 2020

Burriana, Spanien, 3. bis 30. Juli 2020

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"Nun sitzen wir hier im Süden und so toll ist es hier auch nicht.
Und eine viel zu heiße Sonne, knallt uns ins Gesicht.

Nein das Gelbe ist es auch nicht
und wir müssen so schrecklich schwitzen.

Ach wie gern würden wir mal wieder
auf einem Felsen in Norwegen sitzen"

Wir sind am 3. Juli angekommen, der Paulo hat alles richtig gemacht und mit George beim Abladen geholfen.

Das Schiff haben wir sauber vorgefunden, die Bugleiter war auf dem Steg festgebunden. Die Batterien waren voll, obwohl die Starter-Batterie fast 10 Monate lang abgeklemmt war.
Nach dem Anklemmen sprang der Motor, nach 2 Umdrehungen, sofort an und wir machten kleine Freudensprünge. Den Impeller haben wir gewechselt.

Nun haben wir aber ein Haufen Zeug einzuräumen.

Nach und nach machen wir nun seit Tagen Aufbesserungsarbeiten, Wir müssen nämlich bis zum 27. Juli warten, bis das Schiff aufgeslippt wird, um das Unterwasserschiff zu reinigen und Antifauling aufzubringen. Das machen die Leute von der Werft, wir gucken nur zu.

Danach soll es weitergehen, weiter nach Süden und später nach Westen an die Algarve.

Hier sind wir doch sehr glücklich. Morgens gehen wir häufig frühstücken, Abends ein wenig schlürfen und so weiter.

Burriananova bei Vollmond ...




Schlappies, resignieren vor der Hitze ...



Trinity auf Eiswürfeln
Gerade aufgeslippt und ...


... 2 Tage später, wie aus dem Ei gepellt ...

... wird abgeslippt


Gewehr bei Fuß, vor der Abfahrt

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Montag, 29. Juni 2020

Lagoa, Portugal, 29. Juni 2020

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Es geht endlich los! Ab dem 1. Juli sollen die Grenzen, zwischen Portugal und Spanien, wieder geöffnet werden. Für die Fahrt nach Burriana, wo unser Schiff, in dem Hafen von Burriananova, sich gerade ausruht, nehmen wir ein Taxi. 
Der liebe Paulo wird uns, am Freitag den 3. um 6 Uhr hier abholen. Unseren Wagen lassen wir hier , zugedeckt im Carport stehen.

Wenn wir  mit dem Schiff, Ende August oder Anfang September, ankommen, werden wir das Auto abholen und bis Ende Oktober an Board leben. Unseren Liegeplatz haben wir uns in Portimao angelacht.

Heute ist es hier brennend heiß. Es hält uns aber nicht vom Einpacken ab. Teile der Sachen landen im Keller, weitere Teile werden im Auto deponiert und der Rest geht mit uns zum Schiff.

Dort werden wir Palladium auf Vordermann bringen und los in Richtung Portugal, hoffentlich unter Segeln. Das Mittelmeer ist berüchtigt für seine Flauten in den Sommermonaten und uns fehlt es an einem Bimini.

Das Virus hat alles durcheinander gebracht, sonst wären wir schon längst hier und vielleicht hätten wir auch ein Bimini. Wir versuchen in Burriana eines zu bekommen.



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Freitag, 31. Januar 2020

Lagoa, Portugal, 15. Januar bis 19. März 2020

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Um 6 Uhr verlassen wir unser Schiff und fahren mit dem Auto los.

Unterwegs werde ich plötzlich so müde, dass wir um eine Zwangspause nicht herum kommen. Eine Stunde später bin ich wieder munter und es geht weiter.

Später rufen wir Gina und Michael, unsere Vermieter, an und teilen unsere Ankunftszeit mit, Michael möchte vor Ort sein.

Angekommen werden wir in allen Belangen des Hauses eingewiesen und gut ist es, er hat uns auch ein wenig Holz mitgebracht, keiner soll frieren!

Es dauert, bis 20°C im Raum überschritten sind, wir sind aber guter Dinge. In den nächsten Tagen bekommen wir die bestellte Tonne Brennholz geliefert und dann geht es richtig los.

Das Haus ist sehr ruhig und liegt idyllisch am Hang, die Vögel zwitschern, es gibt hier auch Papageien, Wiedehopfe und Spechte, Chamäleons haben wir noch nicht zu sehen bekommen.

Die Pinien-Prozessionsspinner warten noch auf ihren Einsatz, Bis jetzt haben wir erst 3 Exemplare besichtigt und gleich ausgeräuchert.

Neulich gab es am Mittelmeer einen Sturm "Gloria" mit ungewöhnlich hohen Wellen von 5-6 m.
Wir haben uns in Burriana erkundigt, Sie haben uns drei Bilder gemailt und meinten wir hätten anscheinend keinen Schaden an Palladium.
Eine Nachfrage nach der vermissten Bugleiter wurde mit einem Foto der gesicherten Leiter, aus der Welt geräumt, wir sind beruhigt.









Palladium nach dem Sturm ...


... scheinbar alles gut überstanden. Die doppelte Sicherung
hat wohl gewirkt?

Beruhigt, die Bugleiter wurde vom Personal gesichert


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Burriana, Spanien 13. bis 15. Januar 2020

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Kaum angekommen, bringe ich die Bugleiter an. Nun wollen wir sehen, wie Heike einsteigen kann. Wir freuen uns sehr, der Aufstieg erfolgt problemlos.

Nach dem Umladen werfen wir die Diesel-Heizung an, es funktioniert alles ziemlich gut. Die Ventile der Bordtoilette gehen aber zu leicht, ob sie defekt sind. Herr Supa hat seinerzeit keine "Rolls Royce" sondern "Fiat" installiert, aber "Rolls Royce" berechnet, wir sind ihm zu "Dank" verpflichtet.
Nun hoffen wir, dass sie noch dicht sind. Sicherheitshalber, habe ich einen Stopfen gebaut und den Abfluss abgedichtet, zusätzlich halten wir die Daumen.

So haben wir uns den Tag vertrödelt. Morgen fahren wir, Schnurstracks nach Lagoa, das Haus wartet.

Palladium steht da, wie eine Eins, wir freuen uns



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Sonntag, 3. November 2019

Schnarup-thumby, Deutschland, 27. Oktober 2019

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Route: 2.305 Kilometer
23 Stunden, Temp.: 20-6°C
Sonnenaufgang: 07:13, Sonnenuntergang: 16:15














Heike kann kaum noch laufen, wir haben alles ausgeschöpft aber nun machen wir Nägel mit Köpfen, wir gehen nach Hause.

23. Oktober: Ich hole den Mietwagen vom Valencia-Flughafen ab.
Sofort fangen wir mit dem Packen an.

24. Oktober: Palladium ist sicher vertäut und wir sind mit dem Packen fertig. Um 15:00 Uhr fahren wir los.
Zunächst möchten wir nach Marseillan/Frankreich, um Lynette und Niels zu besuchen. Sie überwintern dort, um im Frühjahr nach Griechenland zu kommen und für 10 Jahren dort zu bleiben.

Es reicht aber nicht bis Marseillan und  wir übernachten in Vallgorguina in Spanien, in einer urigen Herberge. Es ist sehr nett und sauber.

25. Oktober: Um 03:00 Uhr früh wache ich auf, Ich bin beunruhigt und denke an das Boot. Wir haben Palladium abgeschlossen und wenn etwas passieren würde, müssen die Capitaneria ins Boot "einbrechen". Übrigens wir haben die Ventile von der Toilette nicht gecheckt.

Also, ich mache mich auf die Socken und fahre 350 Kilometer zurück nach Burriana, die Ventile sind geschlossen. Ich entferne die Sperrung an der Decksluke und gut ist es.

Die 350 Kilometer zurück nach Vallgorguina fahre ich ganz entspannt.

Um 12:00 Uhr bin ich zurück und bekomme ich als Belohnung ein gutes Frühstück.

Nach der Stärkung packen wir und dann los. Am Nachmittag treffen wir die Freunde, sie sind sehr überrascht.
Wir plaudern und rücken alle Weltprobleme zurecht. Später dinieren wir in einem Restaurant. Eine Bleibe finden wir nicht vor Ort. So fahren wir in Dunkelheit nach Montpellier. Wir übernachten in Holiday Inn, gar nicht so schlecht.

26. Oktober: Um 09:00 Uhr fahren wir los, mit der Entscheidung, nach Hause durchzufahren.
Unterwegs bekommen wir von Dunja und Uwe einen Anruf. Sie teilen uns  mit, dass wir Hamburg umfahren müssen, dort existiert eine Sperre direkt nach dem Elbtunnel.
Der Umweg begleitet uns mit dem strömenden Regen.

27. Oktober: Um 04:00 Uhr sind wir zu Hause, todmüde.

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Dienstag, 22. Oktober 2019

Burriana (zum Zweiten), Spanien 18. bis 25. Oktober 2019

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Alles ist klar, wir warten noch. In den nächsten Tagen wird es keine Möglichkeit zum Auslaufen geben, das Wetter macht nicht mit.

19. Oktober, um Mitternacht wache ich auf und kann nicht einschlafen, ich merke wie Heike sich windet und nicht ausschlafen kann.

Ich setze mich an den Rechner und rechne alle evtl. Routen bis zum Ziel nach. Wir brauchen, unter günstigen Bedingungen, 20-25 Segeltage.
Das Wetter zwingt uns aber immer wieder Hafentage einzulegen, so werden wir nicht, wie gedacht, in 2-3 Wochen, sondern erst in 6-8 Wochen in Lagos ankommen. Eindeutig zu lange für Heike.

Nachdem Heike, beim sich wälzen, wieder aufwacht, erzähle ich ihr, dass wir das Schiff hier lassen und mit einem Mietauto nach Hause fahren.

22. Oktober, nun haben wir seit gestern einen Liegeplatz bis Ende April 2020 und einen Mietwagen.
Morgen werde ich den Wagen aus Valencia abholen, 1,5 Tage beladen und am 25. losdüsen. Die ca. 2.100 Kilometer nach Hause, wollen wir in 3 Etappen hinter uns bringen.

Einen Termin beim Orthopäden haben wir schon.

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Valencia, Spanien 18. Oktober 2019

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Route: 12 Seemeilen, bis heute: 1693
3:21 Stunden, Temp.: 19-20°C
Sonnenaufgang: 08:25, Sonnenuntergang: 19:35














Bei Sonnenaufgang brechen wir auf. Die Dünung ist erträglich und 2er raumer Wind auch.

Wir genießen das Leben und kommen 5 Seemeilen weiter. Der Wind dreht sich schnell und weht uns mit bis zu 22 Knoten in die Nase. Wir fallen ab, der Wind dreht sich mit. Die Wellen bilden sich im nu. Wir reffen und stampfen in den Wellen. Die Maschine hilft nicht sehr viel, 3,4 Knoten reichen aber nicht. Abgesehen davon, gab es davon nichts in den Vorhersagen. Eine Wetterwarnung kommt auch nicht.

Wir entscheiden uns umzukehren. Sofort nach der Wende ist alles wieder ruhig. Der Wind lässt nach und ich schlage vor, wieder Richtung Valencia zu segeln.

Wir wenden und segeln eine halbe Meile, Déjà-vu mit einer Schippe mehr darauf, 24 Knoten.

Nun ist aber Schluss! Wende mit Ach und Krach und ab in den Hafen zurück. Vor dem Hafen wird die Maschine gewürgt, es läuft aber langsam weiter.

In dem Hafen angekommen, dürfen wir unseren Platz wieder einnehmen. Die Unterwasserkamera bringt uns den Nachweis. Ich versuche das Problem selber zu lösen, getraue mich aber nicht.

Wir bestellen einen Taucher für den anderen Tag, auslaufen können wir, wegen schlechten Wetterverhältnissen, ohnehin nicht.

Wir sitzen da im Cockpit und philosophieren vor uns hin. Da sehe ich ein Schlauchboot anlegen, mit Tauchern an Bord, Nix wie hin!

Sie sind sehr freundlich und einer kommt gleich mit. Kaum getaucht, hält er das Corpus Delicti in der Hand. Wir sind glücklich und mit Mühe können wir ihn überreden, eine kleine Belohnung anzunehmen.

Der bestellte Taucher wird abbestellt und gut ist es.

Bei der Abfahrt ...



Corpus Delicti

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Burriana, Spanien 17. bis 18. Oktober 2019

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Route: 44 Seemeilen, bis heute: 1681
9:02 Stunden, Temp.: 19-25°C
Sonnenaufgang: 08:24, Sonnenuntergang: 19:36














Benicarlo, 08:15 Uhr verlassen wir den Hafen.

Wir können tatsächlich segeln und kommen mit 5,8-6,8 Knoten voran, teilweise mit Hilfe der Maschine. Hier ist zu bemerken, dass im Mittelmeer, anscheinend, die Wetteränderungen zu Tagesordnung zählen. Immer wieder erleben wir, dass die Wettervorhersage nicht stimmt.

Heute ist es aber sehr erfreulich, so dass wir gut voran kommen.

Um 16:00 Uhr kommen wir an. Wir melden uns vorher über Kanal 9 an und bitten um einen Liegeplatz.

Der Wind fängt an zu pfeifen und wir wurden gebeten an der Tankstelle anzulegen und in der Capitaneria vorstellig zu werden, mit allen erdenklichen Unterlagen.

Wir drehen und legen auflandig an. Um die Zeit kommen Fischer zurück, im Sauseschritt.
Wir werden trotz 4 Fender, so stark an die Betonmauer gedrückt, dass wir mit Platzen der Fender rechneten. Sie haben sich sogar einmal, gegenseitig überholt. Ich stand draußen und Heike sass auf dem Deck. Sie wäre beinahe über Bord gegangen. Die Fischer? Wir denken sie haben uns überhaupt nicht bemerkt!

Die Vorsprache endete mit der Aussage, dass sie uns keinen Längsseits-Platz anbieten können. Wir geben uns geschlagen und fahren zum Liegeplatz, wo der Marinera auf uns wartet.

Siehe da, er Vertäut uns längsseits und meint, so wäre es besser für deine Frau!

Die Anlage hier ist sehr gut und günstig, wir zahlen 9 EUR/Nacht, Strom und Wasser inkl.

Ich gehe einkaufen, Riesen Gambas für 8,85 EUR/Kilo. 

Unterwegs

Angekommen

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