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Donnerstag, 6. August 2020

Garrucha, Spanien, 3. bis 4. August 2020

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Route:48 Seemeilen, bis heute: 1923
09:23 Stunden, Temp.: 28-33°C
Sonnenaufgang: 07:13, Sonnenuntergang: 21:13














Cartagena, um 07:30 Uhr renne ich zum Marinero und tausche meinen Schlüssel gegen den Pfand.

Wir setzen immer wieder die Segel um sie wieder zu bergen, sie bringen uns höchstens 0,4 Knoten. Ansonsten segeln wir dänisch bis zum Ziel, das Schaukeln inklusive.

Angekommen in Garrucha, finden wir eine halbe Ruine von einer modernen Marina. Halbfertig und doch vergammelt. 2 Marineros helfen uns beim Vertäuen, längsseits. Später stellen sich die Toiletten als Keimzellen-Versuchsanstalt dar.

Die ganze Nacht dröhnt aus irgend einer Ecke Musik zum Kotzen.

Morgens sind wir froh wegzukommen.


Cartagena ...


Der Hafenausgang



Angekommen ...





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Cartagena, Spanien, 2. bis 3. August 2020

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Route:64 Seemeilen, bis heute: 1875
12:27 Stunden, Temp.: 29-34°C
Sonnenaufgang: 07:11, Sonnenuntergang: 21:08
















Alicante, um 07:14 Uhr legen wir ab.

Bald sind wir auch unterwegs. Das Groß setzen wir schon im Hafen und später die Genua. Der leichte Wind reicht aber nicht und die Genua rollen wir ein. Nun schaukeln wir unter der Maschine vor den 0,7m Wellen, wie vorausgesagt.

Minuten später dreht sich der Wind leicht nach Osten und legt zu. Wir machen die Maschine aus und segeln mit Halberwind 12-15 Knoten, in Boen 18. Es wird der Ritt des Jahres. 6,2 bis 6,8 Knoten und wir vergessen, dass die Wellen sich anschwellen, Spaß pur. Wir denken immer wieder an unseren Freund Axel, der bestimmt gerne "mitgeflogen" wäre.

So geht es auch etwas heftiger über das Kap Palos, Richtung Westen. Der Wind verliert nach und nach an Kraft und wir machen die Maschine an. Zum Schluss fahren wir, nur unter der Maschine in die unliebliche Landschaft vor der Marina, ringsum Industrie und Militäranlagen.

Angekommen, schnurstracks zur Tankstelle. Erst mit Hilfe des Marineros gelingt uns die Selbstbedienung zu knacken.

Der Marinero ist sehr nett und weist uns in einen Hafen nebenan. Morgen geht es weiter nach Garrucha.























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