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Mittwoch, 29. Juli 2020

Burriana, Spanien, 3. bis 30. Juli 2020

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"Nun sitzen wir hier im Süden und so toll ist es hier auch nicht.
Und eine viel zu heiße Sonne, knallt uns ins Gesicht.

Nein das Gelbe ist es auch nicht
und wir müssen so schrecklich schwitzen.

Ach wie gern würden wir mal wieder
auf einem Felsen in Norwegen sitzen"

Wir sind am 3. Juli angekommen, der Paulo hat alles richtig gemacht und mit George beim Abladen geholfen.

Das Schiff haben wir sauber vorgefunden, die Bugleiter war auf dem Steg festgebunden. Die Batterien waren voll, obwohl die Starter-Batterie fast 10 Monate lang abgeklemmt war.
Nach dem Anklemmen sprang der Motor, nach 2 Umdrehungen, sofort an und wir machten kleine Freudensprünge. Den Impeller haben wir gewechselt.

Nun haben wir aber ein Haufen Zeug einzuräumen.

Nach und nach machen wir nun seit Tagen Aufbesserungsarbeiten, Wir müssen nämlich bis zum 27. Juli warten, bis das Schiff aufgeslippt wird, um das Unterwasserschiff zu reinigen und Antifauling aufzubringen. Das machen die Leute von der Werft, wir gucken nur zu.

Danach soll es weitergehen, weiter nach Süden und später nach Westen an die Algarve.

Hier sind wir doch sehr glücklich. Morgens gehen wir häufig frühstücken, Abends ein wenig schlürfen und so weiter.

Burriananova bei Vollmond ...




Schlappies, resignieren vor der Hitze ...



Trinity auf Eiswürfeln
Gerade aufgeslippt und ...


... 2 Tage später, wie aus dem Ei gepellt ...

... wird abgeslippt


Gewehr bei Fuß, vor der Abfahrt

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Freitag, 31. Januar 2020

Lagoa, Portugal, 15. Januar bis 19. März 2020

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Um 6 Uhr verlassen wir unser Schiff und fahren mit dem Auto los.

Unterwegs werde ich plötzlich so müde, dass wir um eine Zwangspause nicht herum kommen. Eine Stunde später bin ich wieder munter und es geht weiter.

Später rufen wir Gina und Michael, unsere Vermieter, an und teilen unsere Ankunftszeit mit, Michael möchte vor Ort sein.

Angekommen werden wir in allen Belangen des Hauses eingewiesen und gut ist es, er hat uns auch ein wenig Holz mitgebracht, keiner soll frieren!

Es dauert, bis 20°C im Raum überschritten sind, wir sind aber guter Dinge. In den nächsten Tagen bekommen wir die bestellte Tonne Brennholz geliefert und dann geht es richtig los.

Das Haus ist sehr ruhig und liegt idyllisch am Hang, die Vögel zwitschern, es gibt hier auch Papageien, Wiedehopfe und Spechte, Chamäleons haben wir noch nicht zu sehen bekommen.

Die Pinien-Prozessionsspinner warten noch auf ihren Einsatz, Bis jetzt haben wir erst 3 Exemplare besichtigt und gleich ausgeräuchert.

Neulich gab es am Mittelmeer einen Sturm "Gloria" mit ungewöhnlich hohen Wellen von 5-6 m.
Wir haben uns in Burriana erkundigt, Sie haben uns drei Bilder gemailt und meinten wir hätten anscheinend keinen Schaden an Palladium.
Eine Nachfrage nach der vermissten Bugleiter wurde mit einem Foto der gesicherten Leiter, aus der Welt geräumt, wir sind beruhigt.









Palladium nach dem Sturm ...


... scheinbar alles gut überstanden. Die doppelte Sicherung
hat wohl gewirkt?

Beruhigt, die Bugleiter wurde vom Personal gesichert


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Burriana, Spanien 13. bis 15. Januar 2020

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Kaum angekommen, bringe ich die Bugleiter an. Nun wollen wir sehen, wie Heike einsteigen kann. Wir freuen uns sehr, der Aufstieg erfolgt problemlos.

Nach dem Umladen werfen wir die Diesel-Heizung an, es funktioniert alles ziemlich gut. Die Ventile der Bordtoilette gehen aber zu leicht, ob sie defekt sind. Herr Supa hat seinerzeit keine "Rolls Royce" sondern "Fiat" installiert, aber "Rolls Royce" berechnet, wir sind ihm zu "Dank" verpflichtet.
Nun hoffen wir, dass sie noch dicht sind. Sicherheitshalber, habe ich einen Stopfen gebaut und den Abfluss abgedichtet, zusätzlich halten wir die Daumen.

So haben wir uns den Tag vertrödelt. Morgen fahren wir, Schnurstracks nach Lagoa, das Haus wartet.

Palladium steht da, wie eine Eins, wir freuen uns



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