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Freitag, 31. Januar 2020

Marsaillan, Frankreich, 13. Januar 2020

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Früh am Morgen verlassen wir Orange. Die Sonne scheint und die Landschaft ist frühlingshaft.

Bald kommen wir an. Das Boot Bilitis ist da aber von Lynette und Nils keine Spur, dabei wollten wir sie überraschen.

Ein Anruf genügt und bald sind die Freunde da. Ein Wiedersehen mit Freude, wenn Lynette nicht ihren Arm am Hals trug. Irgend etwas stimmt mit ihrer Schulter nicht, es wird noch untersucht.

In einem Lokal begießen wir das Wiedersehen und bald werden wir Burriana ansteuern, mal sehen was aus der Palladium geworden ist.






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Sonntag, 3. November 2019

Schnarup-thumby, Deutschland, 27. Oktober 2019

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Route: 2.305 Kilometer
23 Stunden, Temp.: 20-6°C
Sonnenaufgang: 07:13, Sonnenuntergang: 16:15














Heike kann kaum noch laufen, wir haben alles ausgeschöpft aber nun machen wir Nägel mit Köpfen, wir gehen nach Hause.

23. Oktober: Ich hole den Mietwagen vom Valencia-Flughafen ab.
Sofort fangen wir mit dem Packen an.

24. Oktober: Palladium ist sicher vertäut und wir sind mit dem Packen fertig. Um 15:00 Uhr fahren wir los.
Zunächst möchten wir nach Marseillan/Frankreich, um Lynette und Niels zu besuchen. Sie überwintern dort, um im Frühjahr nach Griechenland zu kommen und für 10 Jahren dort zu bleiben.

Es reicht aber nicht bis Marseillan und  wir übernachten in Vallgorguina in Spanien, in einer urigen Herberge. Es ist sehr nett und sauber.

25. Oktober: Um 03:00 Uhr früh wache ich auf, Ich bin beunruhigt und denke an das Boot. Wir haben Palladium abgeschlossen und wenn etwas passieren würde, müssen die Capitaneria ins Boot "einbrechen". Übrigens wir haben die Ventile von der Toilette nicht gecheckt.

Also, ich mache mich auf die Socken und fahre 350 Kilometer zurück nach Burriana, die Ventile sind geschlossen. Ich entferne die Sperrung an der Decksluke und gut ist es.

Die 350 Kilometer zurück nach Vallgorguina fahre ich ganz entspannt.

Um 12:00 Uhr bin ich zurück und bekomme ich als Belohnung ein gutes Frühstück.

Nach der Stärkung packen wir und dann los. Am Nachmittag treffen wir die Freunde, sie sind sehr überrascht.
Wir plaudern und rücken alle Weltprobleme zurecht. Später dinieren wir in einem Restaurant. Eine Bleibe finden wir nicht vor Ort. So fahren wir in Dunkelheit nach Montpellier. Wir übernachten in Holiday Inn, gar nicht so schlecht.

26. Oktober: Um 09:00 Uhr fahren wir los, mit der Entscheidung, nach Hause durchzufahren.
Unterwegs bekommen wir von Dunja und Uwe einen Anruf. Sie teilen uns  mit, dass wir Hamburg umfahren müssen, dort existiert eine Sperre direkt nach dem Elbtunnel.
Der Umweg begleitet uns mit dem strömenden Regen.

27. Oktober: Um 04:00 Uhr sind wir zu Hause, todmüde.

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Sonntag, 22. September 2019

Lyon, Frankreich 13. bis 14. September 2019

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Route: 70 Kilometer, bis heute: 2076
8:33 Stunden, Temp.: 15-31°C
Sonnenaufgang: 07:15, Sonnenuntergang: 19:56














Creches-sur-Saone, bis 8 Uhr haben wir auf unser Baguette gewartet, es hat sich gelohnt. 
Danach sind wir losgefahren. Vor der ersten Schleuse müssen wir 20 Minuten warten. In der Schleuse lag das deutsche Expeditionsschiff, das uns seit Tagen begleitet, vor uns. 

Die Sonne brennt sich allmählich ein. Die zweite Schleuse haben wir auch mit anderen Sportbooten geteilt.

Unterwegs gibt es Anlegeplätze und viele schöne Ortschaften. Unser Ziel Lyon rückt immer näher und plötzlich befinden wir uns in Mitten der historischen Stadt.

Angekommen in den schönen und sehr modernen Hafen, treffen wir wieder Bilitis mit Lynette und Niels. Sie freuen sich und nehmen unsere Leinen, der Hafenmeister hilft mit.

Am Abend habe ich Heike überredet, in einem Lokal vor Ort, mit mir zu speisen, es hat sich gelohnt.
Den Spaziergang durch die Anlage hat sie aber nicht so richtig begeistert, die Behinderung ist doch noch da.

Ich habe unseren Bestand an Essbarem etwas aufgemöbelt.

Die Abfahrt ...





Das Forschungsschiff




Lyon ...












Angekommen

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Samstag, 21. September 2019

Pouilly-sur-Vingeanne, Frankreich 7. bis 9. September 2019

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Route: 15 Kilometer, bis heute: 1809
4:04 Stunden, Temp.: 13-16°C
Sonnenaufgang: 07:04, Sonnenuntergang: 20:07














Cusey verlassen wir um 08:00 Uhr. Der Abschied von Tineke und Hans ist beklemmend.

In letzter Minute erschienen Lynette und Niels, mit dem Boot Bilitis. Sie möchten hier bleiben.
Wir fahren los um Schleusen zu jagen, es wurden nur 4.
Es fängt an stürmisch zu werden und es regnet ein wenig. Der Liegeplatz, den  wir angepeilt hatten, ist belegt, mit einem großen Hausboot.
Der englische Skipper und seine Frau sind sofort da und bieten uns an, längsseits zu gehen. Wir freuen und vertäuen uns ganz fröhlich. Nun taucht auch Niels auf und geht vor uns an die Leine. Von Tineke und Hans keine Spur.

Lizzy und Bob von MS Svan laden uns zum einem Drink ein, dankend nehmen wir für 19:00 Uhr an.
Es war spannend, sie haben ihr Haus in England verkauft und nunmehr leben sie ganz auf dem Hausboot. Er geht auch seiner Tätigkeit, als Übersetzer, online nach.
Tag darauf verlassen uns Lynette und Niels, wir bleiben da, weil es regnet. Am Nachmittag hagelt es ausgiebig, bei 16°C.

Es gab keinen Stromanschluss und unsere mickerigen Batterienresten schmelzen so dahin. Eine Stunde Nachladung per Maschine ist angesagt.

Es wurde leckere Linsensuppe mit Einlage, aus der Dose von Feinkost Albrecht, serviert. Es war die letzte Dose von zweien.












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