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Montag, 23. September 2019

Vivers, Frankreich 16. bis 20. September 2019

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Route: 56 Kilometer, bis heute: 2243
8:21 Stunden, Temp.: 18-31°C
Sonnenaufgang: 07:29, Sonnenuntergang: 19:57














Valence, das Ablegen ist, wie befürchtet, ätzend. Hin und her, das kennen wir ja. Heike meint, ich habe es gut gemeistert.

Vor der ersten Schleuse sind wir gerade noch mit Dümpeln beschäftigt, da kommt uns ein Kranschiff mit Karacho entgegen, wir sollen sofort festmachen.
Es gibt aber keinen Steg dafür. Wir machen an einem Dalben der Großschifffahrt fest. Der Wind dreht uns immer wieder um den Dalben. Nach über einer Stunde Wartezeit, kommt ein Passagierschiff aus der Schleuse raus. Inzwischen ist auch ein Frachter da, wir müssen uns hinter ihm einreihen.

Angekommen sind wir wirklich glücklich, der Hafen ist neu und liegt im Schatten.
Vivers ist eine historische Stadt, nahe Châteauneuf. Es kommen hier lauter Passagierschiffe und karren die Leute dorthin.
In der Stadtmitte finde ich einen Wochenmarkt, herrlich. Obst, Brot, Käse und vieles mehr. Ich kann mich einfach nicht beherrschen.

Später versuche ich Heikes Röntgenaufnahmen zu Ihrem Orthopäden zu schicken. Die Suche nach dem Postamt gestaltet sich sehr schwierig. Das Postamt ist "Fermé". Den Briefkasten gibt es aber keine Briefmarken. Eine liebe Passantin schenkt mir zum Schluss 4 Marken und der Brief landet in Briefkasten, wer weiß ob er ankommt.

Hier hat man in 2 Kilometern Entfernung einen Supermarkt eröffnet und dabei alle Ladenbesitzer, in der Stadtmitte, zum Aufgeben veranlasst, toll!

Vor der Abfahrt 
















Für eine strahlende Zukunft ist gesorgt!













Angekommen ...








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Sonntag, 22. September 2019

Valence, Frankreich 15. bis 16. September 2019

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Route: 70 Kilometer, bis heute: 2187
8:26 Stunden, Temp.: 19-28°C
Sonnenaufgang: 07:18, Sonnenuntergang: 19:52














Condrieu, Abfahrt 07:45 Uhr.

2 Schleusen lassen wir hinter uns, für die dritte müssen wir Zoll bezahlen, meine Mütze wurde weggefegt. Die vierte war wieder in Ordnung.

Angekommen, steht vor dem Eingang der Hinweis 1,6m max. Tiefgang. Gut, denken wir und schleichen rein. Was findet man in so einem Hafen? ......... Gurkenalgen.
Das Anlegen klappt ziemlich gut, das Ablegen werden wir morgen beschreiben.

Der Hafen ist bekannt, dass er sehr gut organisiert ist und fsich gut für Winterarbeiten eignet.





Immer wieder Kernkraftwerke

















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