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Dienstag, 10. September 2019

Bourg-et-Comin, Frankreich 26. bis 27. August 2019

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Route: 23 Kilometer, bis heute: 1481
05:34 Stunden, Temp.: 21-32°C
Sonnenaufgang: 06:52, Sonnenuntergang: 20:41














Pinon, drei mal gehe ich zur Tankstelle und hole 30L Diesel. Heike kommt mit und wir decken uns, im gut sortierten Supermarkt, ein, was unser Herz begehrt.

Hals über Kopf, um 10:30 bei 21°C zischen wir ab. 4 Schleusen gehen wir hoch, bis vor den Tunnel von Braye. Hier stehen wir zusammen, 3 Schiffe.

Wir fahren vor und Billabong hinterher. Raus aus den Tunnel, versuche ich wieder in der Leitstelle eine Fernbedienung zu erhalten, wieder vergebens.
Später stellt sich heraus, das wir nunmehr keine FB mehr brauchen. Die Steuerung geht nun über die blaue Stange die hochgeschoben wird. Die Öffnung erfolgt automatisch.

Es muss erwähnt werden, dass die Steuerung eine Vielzahl von Varianten beinhaltet. Durchblicken können anscheinend nur die Schleusenwärter. Wir haben auch Fälle gehabt, wo auch sie entsetzt waren.

Von jetzt an sind wir autark und die 2 Armen befreit.
Angekommen, gibt es keinen Liegeplatz für uns frei, wir dürfen bei ihnen längsseits gehen, prima.

Es gibt Wasser und Strom gratis, Duschen im Freien an Bord.
Am Abend dann fröhliches Beisammensein mit Rose.

Warten auf grünes Licht ...



Anlegeplatz ...


Kühlung für den Körper ...











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Sonntag, 8. September 2019

Pinon, Frankreich 25. bis 27. August 2019

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Route: 28 Kilometer, bis heute: 1458
04:48 Stunden, Temp.: 20-34°C
Sonnenaufgang: 06:51, Sonnenuntergang: 20:44














Abfahrt von Chauny um 09:50 Uhr bei 20°C.

Wir folgen Billabong in den schönen Canal de l'Oise à L'Aisne. In der ersten Schleuse bleiben wir hängen. Der Schleusenwärter muss kommen. Er erklärt uns, wie wir die Schleusen überlisten können, damit wir gemeinsam schleusen können. Mathias oder Martina steigen vor der Schleusung aus, die Lichtschranke wird abgedeckt. Nun fahren wir beide rein und das System glaubt, dass nur ein Fahrzeug rein gefahren ist.

Die 5 Schleusen bringen uns noch höher.

Es muss erklärt werden, dass der französische VNF, nach wiederholtem Bitten, nicht in der Lage war, eine nicht ausgehändigte Fernbedienung, nachzuliefern.

Für die 2 Lieben ist es eine unbeschreibliche Zumutung, über Stock, Stein und Eisenpfählen zu springen und diese Gefahren auf sich zu nehmen weil VNF unfähig ist.

Vor der Abfahrt ...

Der Hafenmeister



Potenzielle Zerstörer ...



Ausrangiertes Schleusen-Haus
Das Leben kann so schön sein 


Angler, überall
Angekommen ...



Martina und Mathias

M/Y Billabong











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