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Sonntag, 3. November 2019

Schnarup-thumby, Deutschland, 27. Oktober 2019

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Route: 2.305 Kilometer
23 Stunden, Temp.: 20-6°C
Sonnenaufgang: 07:13, Sonnenuntergang: 16:15














Heike kann kaum noch laufen, wir haben alles ausgeschöpft aber nun machen wir Nägel mit Köpfen, wir gehen nach Hause.

23. Oktober: Ich hole den Mietwagen vom Valencia-Flughafen ab.
Sofort fangen wir mit dem Packen an.

24. Oktober: Palladium ist sicher vertäut und wir sind mit dem Packen fertig. Um 15:00 Uhr fahren wir los.
Zunächst möchten wir nach Marseillan/Frankreich, um Lynette und Niels zu besuchen. Sie überwintern dort, um im Frühjahr nach Griechenland zu kommen und für 10 Jahren dort zu bleiben.

Es reicht aber nicht bis Marseillan und  wir übernachten in Vallgorguina in Spanien, in einer urigen Herberge. Es ist sehr nett und sauber.

25. Oktober: Um 03:00 Uhr früh wache ich auf, Ich bin beunruhigt und denke an das Boot. Wir haben Palladium abgeschlossen und wenn etwas passieren würde, müssen die Capitaneria ins Boot "einbrechen". Übrigens wir haben die Ventile von der Toilette nicht gecheckt.

Also, ich mache mich auf die Socken und fahre 350 Kilometer zurück nach Burriana, die Ventile sind geschlossen. Ich entferne die Sperrung an der Decksluke und gut ist es.

Die 350 Kilometer zurück nach Vallgorguina fahre ich ganz entspannt.

Um 12:00 Uhr bin ich zurück und bekomme ich als Belohnung ein gutes Frühstück.

Nach der Stärkung packen wir und dann los. Am Nachmittag treffen wir die Freunde, sie sind sehr überrascht.
Wir plaudern und rücken alle Weltprobleme zurecht. Später dinieren wir in einem Restaurant. Eine Bleibe finden wir nicht vor Ort. So fahren wir in Dunkelheit nach Montpellier. Wir übernachten in Holiday Inn, gar nicht so schlecht.

26. Oktober: Um 09:00 Uhr fahren wir los, mit der Entscheidung, nach Hause durchzufahren.
Unterwegs bekommen wir von Dunja und Uwe einen Anruf. Sie teilen uns  mit, dass wir Hamburg umfahren müssen, dort existiert eine Sperre direkt nach dem Elbtunnel.
Der Umweg begleitet uns mit dem strömenden Regen.

27. Oktober: Um 04:00 Uhr sind wir zu Hause, todmüde.

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Dienstag, 22. Oktober 2019

Burriana, Spanien 17. bis 18. Oktober 2019

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Route: 44 Seemeilen, bis heute: 1681
9:02 Stunden, Temp.: 19-25°C
Sonnenaufgang: 08:24, Sonnenuntergang: 19:36














Benicarlo, 08:15 Uhr verlassen wir den Hafen.

Wir können tatsächlich segeln und kommen mit 5,8-6,8 Knoten voran, teilweise mit Hilfe der Maschine. Hier ist zu bemerken, dass im Mittelmeer, anscheinend, die Wetteränderungen zu Tagesordnung zählen. Immer wieder erleben wir, dass die Wettervorhersage nicht stimmt.

Heute ist es aber sehr erfreulich, so dass wir gut voran kommen.

Um 16:00 Uhr kommen wir an. Wir melden uns vorher über Kanal 9 an und bitten um einen Liegeplatz.

Der Wind fängt an zu pfeifen und wir wurden gebeten an der Tankstelle anzulegen und in der Capitaneria vorstellig zu werden, mit allen erdenklichen Unterlagen.

Wir drehen und legen auflandig an. Um die Zeit kommen Fischer zurück, im Sauseschritt.
Wir werden trotz 4 Fender, so stark an die Betonmauer gedrückt, dass wir mit Platzen der Fender rechneten. Sie haben sich sogar einmal, gegenseitig überholt. Ich stand draußen und Heike sass auf dem Deck. Sie wäre beinahe über Bord gegangen. Die Fischer? Wir denken sie haben uns überhaupt nicht bemerkt!

Die Vorsprache endete mit der Aussage, dass sie uns keinen Längsseits-Platz anbieten können. Wir geben uns geschlagen und fahren zum Liegeplatz, wo der Marinera auf uns wartet.

Siehe da, er Vertäut uns längsseits und meint, so wäre es besser für deine Frau!

Die Anlage hier ist sehr gut und günstig, wir zahlen 9 EUR/Nacht, Strom und Wasser inkl.

Ich gehe einkaufen, Riesen Gambas für 8,85 EUR/Kilo. 

Unterwegs

Angekommen

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Samstag, 19. Oktober 2019

Tarragona, Spanien 13. bis 14. Oktober 2019

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Route: 32 Seemeilen, bis heute: 1569
7:50 Stunden, Temp.: 23-27°C
Sonnenaufgang: 08:03, Sonnenuntergang: 19:18














Garraf 09:00 Uhr erscheine ich vor der Capitaneria, um die Formalitäten für den Liegeplatz zu erledigen.
Nun brauchen wir Hilfe von außen. Wir liegen in einem Loch ablandig und vor uns liegt eine Bootsrampe für Kleinboote. Eine Meldung über Kanal 9 hat seine Wirkung und bald ist einer da.

Nun ist unser Wassertank wieder aufgefüllt und wir sind unterwegs.

Eine Stunde später segeln wir Schmetterling bis zum Ziel. Kurz vor dem Hafen bergen wir die Segel und laufen ein, nicht ohne Platzanforderung per Telefon vorzuschicken.
Kaum sind wir da und der Assistent lotst uns auf einen Mooringsplatz. Lange Diskussionen führen zu nichts und wir entscheiden uns zunächst an Ende des Tankstellenstegs zu vertäuen. Der Assistent, der sich später als sehr hilfreich entpuppte, hat uns geholfen und die vorläufigen Formalitäten erledigt.

Die Suche nach etwas Essbarem gestaltet sich als sehr schwierig. Der Inder um die Ecke dreht uns eine Tiefkühlpizza an, die wir nicht essen können. Wieder mal gibt es Brot und Käse




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